Kindesmissbrauch in der Kirche

In aller Munde ist die derzeit laufende Debatte über Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche. Dass die Kirche hier ein ernsthaftes Problem hat, dürfte zwischenzeitlich allen klar sein – bis auf jene, die die Existenz derartiger  Vorfälle per se leugnen.

In die Debatte schwappt auch die Forderung nach Strafverschärfung. Denn die jetzt bekannt werdenden Fälle sind alle zwischen 1950 und 1980 passiert. Kindesmissbrauch ist aber 20 Jahre, nachdem das Opfer 18 geworden ist, verjährt – nach also maximal  38 Jahren. Damit ist praktisch keine Strafverfolgung mehr möglich. Ich halte es daher für richtig, die Verjährung bei sexuellem Missbrauch, nicht nur bei schwerem Missbrauch von Schutzbefohlenen und Kindern aufzuheben. Gleichzeitig gibt es keine Anzeigepflicht, die gibt es nur bei Gefahrenabwehr. Auch unterlassene Hilfeleistung ist in den Fällen wohl verjährt und so sind die TäterInnen fein raus. Oh natürlich, sie müssen mit ihrer Schuld leben – aber das tun sie ja wohl nun schon ein paar Jahre. Und offensichtlich ist hier die Schweigepflicht (und die fehlende Anzeigepflicht) des Beichtvaters kontraproduktiv – denn auch dies hat weitere Missbräuche erlaubt. Aber auch das müssen diese Beichtväter mit sich ausmachen. (Wobei es tatsächlich sachlich gute Gründe gibt, auf eine Anzeigepflicht zu verzichten.) Ich denke aber, die Güterabwägung sollte im Strafverfahren getroffen werden, sicherlich fände man eine Regelung, nach der nach einer Anzeige und Strafverfolgung auf jeden Fall die Jugendämter und Sexualtherapeuten mit einzubeziehen hat, ehe die Staatsanswaltschaft irgendeinen Dorfpolizisten zur Befragung losschickt.

Gleichzeitig ist der Umgang mit den Fällen durch die Kirche geradezu abenteuerlich. Offensichtlich wurde nach dem Bekanntwerden von solchen Fällen der entsprechende Missbraucher lediglich versetzt. Keine Kündigung, keine Entlassung – sondern den Tätern wurde ein neues Spielfeld zugewiesen. Dabei kam es wohl zu neuen Missbräuchen. Aber ach – auch alles schon zu lange her. Keine Strafverfolgung.

Dass sich Kirchenvertreter dabei gleichzeitig genötigt fühlen, ihrerseits in den Angriff zu gehen und sich zu erdreisten, sie sexuelle Revolution der 68er für die Missbräuche verantwortlich zu machen, entbehrt nicht einer gewissen Komik. Denn alles was mit Sex zu tun hat, der nicht zur Fortpflanzung führt, ist konservativen Kirchenvertretern ja schon immer supekt. Gleichzeit zeigt der Vorstoß des Herrn Mixa, dass der auch von grünen Vertretern wie Winfried Kretschmannvermutet Lerneffekt bei der Kirche tatsächlich nicht eingetreten ist. Das scheint mir eher Wunschdenken zu sein. Wunschdenken, das negiert, dass es in der Kirche immer wieder Fälle von schwerer Gewalt bis hin zu sexuellen Übergriffen gegenüber ihren Schutzbefohlenen gegeben hat, in Heimen, in Pfarreien. Nun so zu tun, als wäre das etwas Neues oder jetzt würde endlich etwas getan, scheint mir sehr illusorisch. Denn bislang wurde auch nichts getan – und Herr Mixa zeigt ja, wie groß klein das Schuldbewusstsein ist.

Ich vermute, dass das Zölibat eine Mitursache ist. Denn eine aktive Sexualität ist ein Grundbedürfnis. Dies zu dem Körper zu verweigern, muss letztendlich krank machen. Gleichzeitig weiß man aus anderen Fällen von Missbrauch Schutzbefohlener, dass sich Pädophile oft beruflich entsprechend orientieren, um Kindern nahe zu sein. Dass da die Kirche auch daher ein Ort der Berufung ist, ist dabei völlig klar, wurde aber bislang völlig ausgeblendet. Warum aber die Kirche ein derart gestörtes Verhältnis zur Sexualität hat, sollte sie vielleicht zunächst selbst klären. Und die Gesellschaft darüber eine Debatte führen. (Und: ich frage mich, wieso zwischenzeitlich wieder nur noch über missbrauchende Pfarrer gerdet wird und nicht auch über den sexuellen Missbrauch durch Frauen in der Kirche)

Warum schreibe ich das hier? Ein weiterer Beitrag in einem Blog eines Feierabendprovinzpolitikers?

Weil es mich umtreibt, wie wenig aus diesen Fällen und dem Umgang damit die gesellschaftliche Rolle der Kirche in Frage gestellt wird. Angesichts dieser Fälle muss man sich doch fragen: hat das aufgehört, schlagartig, in den 80ern? Was passiert heute? In Pfarreien mit Ministranten. Im Kommunionsunterricht. In Zeltlagern. In Heimen. Wieviel Kinderpornos findet man wohl, untersuchte man (ohne Vorwarnung) Kirchencomputer? Und wieso untersucht das niemand? Nicht genügend Anfangsverdacht? Ich finde: doch. Warum blicken wir nur zurück. Und warum reden wir erneut nur über die Männer in der Kirche. Und welche Rolle spielt dabei der Papst. Und für mich die allerwichtigste: müssen wir nicht endlich dafür sorgen, dass dieser Staat kein säkulärer mehr ist, sondern wir eine strikte Trennung von Staat und Kirche durchführen? Nicht weil es einzelne Fälle von Kindesmissbrauch gegeben hat – sondern weil diese Kirche wohl offensichtlich nicht in der Lage ist, selbst begangenes Unrecht ihrer Mitarbeiter zu ahnden, sie lieber Taten verschleiert, schlimmer noch, Schutzbefohlene weiter gefährdet durch Versetzungen der TäterInnen? Wollen wir für eine solche Organisation, die neben diesem Problem ja auch eins hat mit ihrer Rolle im dritten Reich, mit ihrer Rolle in Fragen des Gender Mainstreaming, und vieler anderer Vorfälle, wollen wir einer solchen Organsation weiterhin die Macht einräumen, die sie einfordert?

Ich meine Nein. Es wird Zeit dass wir aussteigen. Jede/r soll an das glauben, wonach ihr oder ihm ist. Sei es Gott, Abraham, Jahwe, Allah, Buddha oder das fliegende Spaghettimonster - oder natürlich an keine “übergeordnete Entität”. Alleine oder in Gemeinschaften. Aber bitte ohne staatliche Unterstützung. Ohne Einzug der Zwangsbeiträge durch die Finanzämter. Ohne Zugriff auf neue Opfer als Träger von Kindergärten. Ohne Meinungshoheit durch Rundfunkstaatsverträge. Ohne staatliche Gottesdienste als Trauerakte. Eine Gleichberechtigung aller Glaubensrichtungen – auch derjenigen, die nicht glauben.

Geschrieben am 28. Februar 2010 um 09:20 Uhr in Allgemeines, Familie und Gender, Kirche - Tags: , , , ,

Rechte Tasche – Linke Tasche

oder wie sinnvoll war die Kindergelderhöhung?

Zum 1. Januar wurde im Rahmen des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes das Kindergeld um 20 € pro Kind erhöht. Demnach habe ich also 60 € monatlich mehr pro Kind in der Tasche. Weil ich kein Hartz IV-Empfänger bin.  4,2 Milliarden € kostet das den Staat, Geld, das nach Meinung vieler besser in der Bildung oder der Kinderbetreuung investiert wäre. ich kann leider nicht mitmachen beim Spenden dieser Beträge an die KiTa meines kleines Sohnes. Denn es geht schon los (bzw. ist schon losgegangen):

Für meinen 17-jährigen reduziert dieser das Loch, dass seine nichtunterhaltszahlende Mutter ins monatliche Budget reißt, um 20 €. Also, ein bißchen weniger Minus. Lieber wäre es mir, die Gerichte oder Staatsanwaltschaft könnte mir da zu meinem Recht verhelfen. Dazu ist man aber offensichtlich nicht in der Lage. Oder möchte nicht. Aber das ist eine andere Geschichte.  Bis dahin: kein Gewinn. Dazu kommt eine Fahrpreiserhöhung der Scoolcard seit 1. September 2009.

Für den 6-jährigen hat sich schon der Preis für die verlässliche Grundschule von 69 € auf 72 € um 3 € erhöht. Da er nur bis 14:00 Uhr betreut wird , weil es wirklich verlässliche Betreuung in Malsch nur an einer Schule gibt (und wir das Kind nicht aus seinem Umfeld reißen wollten) bleibt hier also auch nur ein Teilbetrag, weil ja in weitere Betreuung investiert werden muss. Die nächste Erhöhung für September um weitere 2 € ist angekündigt. Auch die Ferienbetreuung wurde teurer. Ebenso wie die Fahrkarte mit der S-Bahn. Also bleibt auch hier ein Minus.

Der 1-jährige geht seit Dezember in die KiTa. Auch da haben sich die Preise erhöht. Und die nächste Preiserhöhung zum 1. September um weiter 6 € ist angekündigt.

Es bleibt mir also wenig bis nichts. Weitere Verteuerungen kommen sicher auch auf mich zu. Das Kindergeld wäre richtiger in die Betreuung vor Ort investiert gewesen. Verlässliche Ganztagesbetreuung an beiden Schulen wäre wichtiger. Für alle nach Wunsch und nicht nach Warteliste Kinderbetreuung für unter 3-jährige. Ein auch für ärmere Familien bezahlbarer Schwimmkurs. Undundund.

Geschrieben am 9. Januar 2010 um 18:57 Uhr in Allgemeines, Familie und Gender, Persönlich - Tags: , ,

Gender Mainstreaming – eine Antwort auf eine grüne Pressemitteilung

Liebe Steffi, liebe Anne,

ich reagiere mit einem halboffenen Brief – das heißt, er geht nicht an die Presse, aber in mein Blog und den einen oder anderen Verteiler – auf Eure Pressemitteilung zu den Berichterstattungen zu Professor Amendt und seiner Forderung, die Frauenhäuser abzuschaffen.

In Eurer Pressemitteilung sprecht Ihr von einem „ typischen Männerreflex” auf die Existenz von Frauenhäusern. Nun, dieser Halbsatz ist der Anlass, mich zu äußern.

Ich bin ein Mann und ich „reflexe“ in diesem Punkt nicht. Ich kenne viele andere Männer, darunter viele grüne Männer, die diesen „Reflex“, der doch so typisch sein soll, nicht drauf haben. Mit dieser Pressemitteilung diffamiert ihr pauschal alle Männer (in Deutschland) – und ich bin ziemlich sicher, dass die überwiegende Mehrheit der in Deutschland lebenden Männer überhaupt nichts gegen Frauenhäuser hat. Amendt steht für einen Teil der sehr radikalisierten Männerbewegung – nicht aller Männerbewegten, sondern nur für einen sehr speziellen Teil. Diese Männer sind unzufrieden mit ihrer Lebenssituation, haben oft sehr schlechte persönliche Erfahrungen mit Frauen gemacht, mokieren sich über Frauenbibliotheken (oder gar Frauenbadetage), als gäbe es sonst nichts auf der Welt, meinen, sie könnten einen erfolgreichen Zeugungsstreik organisieren oder gar die Uhr auf 1899 zurückdrehen. Sie finden die Losung “Frauen und Kinder zuerst” diskriminierend und erzählen voller Stolz, dass sie auf einem Frauenparkplatz geparkt haben. Amendt ist einer ihrer Wortführer, andere sind Existenzen wie Arne Hoffmann. Ihr findet ihre Verlautbarungen im Internet, in Blogs wie Gendarama, oder Foren wie pappa- oder wgvdl.com (wo ja auch das grüne Frauenstatut als „Rassenstatut“ diffamiert wird). Darunter sind auch Männer aus der evangelikalen oder erzkatholischen Bewegung, die Frauen gerne wieder in aus ihrer Sicht „natürlichen“ Rolle sähen – an Heim und Herd.

Diese Männer stören sich daran, dass es für Frauen Frauenhäuser gibt, aber für Männer, die häusliche Gewalt erlebt haben, keine entsprechende Beratung oder gar Unterkunft. 5% der Männer machen eine solche Erfahrung, stellte das Familienministerium in der rot-grünen Regierungszeit in einer Pilotstudie fest. Und wir haben ja genau auch deshalb in unserem Wahlprogramm die Forderung erhoben, dass dieser Pilotstudie eine ordentliche Studie folgen muss.

Diese Männer bilden sich ein, Frauen würden milder bestraft. Sie denken – und zerren an den Haaren Beweise herbei – wonach es einen Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen nicht gäbe. Sie sind keinen Argumenten zugänglich und interessanterweise finden sich auch eine ganze Reihe von Frauen unter ihnen. Dabei sind sie allerdings nicht in der Lage, selbst etwas an dem von ihnen so wahrgenommen Unrecht auf die Beine zu stellen oder sich gar erfolgreich dagegen zu engagieren.

Und diese Leute glauben eben auch, dass „die Emanzen“ das Ruder übernommen hätten – nun, alleine diese Phantasie sagt mehr über ihre Ängste als ihnen lieb sein könnte. Es gibt diese Männer, so wie es immer noch Frauen gibt, die der „Schwanz ab“- Fraktion angehören – oder Männer grundsätzlich verteufeln. Meine eigenen Erfahrungen innerhalb der grünen Partei, als ich begonnen habe, mich um die Vernetzung von Männern zu bemühen, sind mir da noch sehr gegenwärtig.

Ich und viele anderen Männer in diesem Land sind bei Euch in der Frage, dass die Frauenhäuser erhalten bleiben müssen. Auch wenn es glaubwürdige Berichte darüber gibt, dass dort nicht immer nur parteiisch, was legitim ist, sondern auch tatsächlich manchmal auch eskalierend beraten wurde. Doch das ändert nichts an der Notwendigkeit von Frauenhäusern.

Aber bei allem, was Recht ist, und was notwendig ist an öffentlicher Reaktion auf eine Gestalt wie Professor Amendt – Männer wie ich möchten von Euch nicht mit denen in Sippenhaft genommen werden. Ihr tut damit der Männerbewegung, – wie ihr sie bspw. bei der Böllstiftung antrefft – die auf Dialog in der Frage der Geschlechtergerechtigkeit setzt, keinen Gefallen. Die gesellschaftlichen Aufgabenstellungen in Hinblick auf Geschlechtergerechtigkeit oder “Gender Mainstraming” werden nur Männer UND Frauen und alle anderen gemeinsam lösen können. Eine Klarstellung wäre, denke ich, angebracht.

männergrüne Grüße

Geschrieben am 31. August 2009 um 18:49 Uhr in Allgemeines, Familie und Gender, GRÜNEs - Tags: , , , ,

Hausgeräte

Eine Großfamilie zu haben, ist in Hinblick auf den Einsatz von Haushaltsgeräten nicht gerade preisgünstig – vom Stromverbrauch mal ganz abgesehen. Wir haben hier ja phasenweise mit 6 Personen gewohnt, davon 2 pubertierende Jugendliche. Beide Jungs waren nie sehr modebewusst und das Anschaffung von Kleidung ging eher schleppend voran (Papa, wozu brauch ich ein zweites Paar Schuhe bzw. noch eine Hose….) Das bedeutet oftmals akuten Waschbedarf.
Wir haben uns schon vor Jahren entschieden, uns von einem Trockner unterstützen zu lassen. Auch weil wir beide arbeiten gehen und wir den höheren zeitlichen Aufwand – waschen, aufhängen, abhängen, womöglich noch bügeln – einfach nicht leisten könnenwollen. Darüber hinaus beziehen wir, seit es möglich ist, Ökostrom aus Schönau – das ändert zwar nix am Stromverbrauch, aber immerhin ist es kein Atomstrom.
Nun ist der alte Trockner kaputt gegangen und wir standen vor der Entscheidung, es noch einmal mit der Leine zu versuchen oder uns wieder einen Trockner zuzulegen – und wenn, dann was für einen.
Nach langem Überlegen haben wir uns entschlossen, wieder einen Trockner zu kaufen – nur was für einen?!
Ich habe also begonnen, zu recherchieren: zunächst bei EcoTopTen
Vier Trockner in der Auswahl, davon ein Gastrockner. Was zunächst vom Energieverbrauch her attraktiv aussah, wurde nach dem Vergleich mit den Stromtrocknern doch unattraktiver, denn, was für den einen gilt, gilt auch für den anderen: ohne Wärmerückführung ist es wenig sinnvoll, einen Trockner einzusetzen.
Also, doch einen Kondenstrocker, aber mit Wärmepumpe. Kondens, weil wir kein Abluftloch haben und auch das Fenster im Kellerraum weit von der Maschine entfernt ist. Für den Gastrockner hätten wir, neben dem Abluftloch, auch noch einen Gasanschluss benötigt. Und Kondens, weil die Energieausbeute bei aktuellen Trocknern mit Wäremerückführung gut ist.
Dann muss man sich zwischen 3 weiteren Trocknern entscheiden. Der Einfachheit wegen nimmt einfach den Besten aus der Ecotopten-Liste, einen Blomberg TKF 1350 – dachte ich. Aber weitere Recherchen bei Bewertungsportalen wie Ciao oder Idealo brachten mich davon ab.
Am Ende landete ich bei einem Siemens-Trockner. Der ist noch nicht in der EcoTopTen-Liste, trotzdem in der Energieeffizienzklasse A. Interessant wurde es dann beim Preis. Am Ende fand ich im Internet bei einem Fachhändler ein Angebot, dass 200 € günstiger als das meines Fachhändlers vor Ort oder Media-Markts und anderen war. Ähnlich erging es mir übrigens letztes Jahr beim Kauf eines Kühlschranks: Am Ende war der energiesparendste Kühlschrank einer von Siemens und im Internet deutlich günstiger zu haben…..
Fazit: Haushaltsgerätekauf ist aufwändig, wenn man gewisse Kriterien hat, die man beachtet haben möchte. energieeffizient und preisgünstig gibt es nicht, außer unter Inkaufnahme anderer Nachteile. Das Internet ist dabei hilfreich, wenn es am Ende auch mehr Zeit kostet, als beim Fachhändler zu fragen. Dennoch ist auch hier festzustellen, dass das Kommunikationsmedium durchaus weiter hilft und – betrachtet man den Boom von Social Networks – das genau auch die Funktion ist, die ich neben der Recherche auch am meisten nutze.
So, und jetzt geh ich Wäsche aufhängen – es ist ein schöner Tag.

Geschrieben am 25. April 2009 um 09:13 Uhr in Allgemeines, Energie und Umwelt, Familie und Gender, Internet - Tags: , , ,