PRESSE

Presseveröffentlichungen und Pressemitteilungen unterscheiden sich manchmal doch deutlich. Sie werden gekürzt, mit anderen Mitteilungen zum Thema “verwurschtelt”, gar nicht veröffentlicht. Für die Veröffentlichung meiner Pressemitteilungen nutze ich natürlich mein Blog. Damit Sie sehen können, was davon in der Presse landet, setze ich hier Links oder Scans von Zeitungsausschnitten. Die BNN gibt es ja leider nicht kostenlos online, im Gegensatz zu vielen überregionalen Tageszeitungen.

Bericht vom Podium des Eichendorffgymnasiums mit Parteienvertretern zur Bundestagswahl
(BNN vom 22.09.2009)

Bericht vom Podium “Rechtsextremismus und Rassismus in Deutschland”
(BNN vom 19./20.09.2009)

Bericht vom Podium im eff-eff Ettlingen “Wieviel ist uns Familie wert?
(BNN vom 19./20.09.2009)

Bericht vom Podium in Langensteinbach: “Was haben Christen von der Politik zu erwarten”
BNN vom 18.09.2009

Interview in der ka-news mit Sylvia Kotting-Uhl, bei dem ich am Rande mit dabei war.

Ein Strategiewechsel ist nicht in Sicht (PDF-Datei)
Bericht über einen Abend zu Afghanistan mit Gila Borcherding
BNN vom 14.09.2009

Kein Strategiewechsel in Sicht
Grünen-Bundestagskandidat Jörg Rupp über Afghanistan

Eggenstein-Leopoldshafen (kab). Jörg Rupp wird nicht müde, die Fakten immer wieder aufzuzählen, die für ihn die entscheidenden sind. „Seit einigen Tagen habe ich noch ein Argument mehr zur Verfügung, warum der Bundeswehreinsatz in Afghanistan schnellstmöglich zu einem Ende kommen muss“, sagt er mit Blick auf den Vorfall im afghanischen Kunduz, bei dem auf Befehl eines deutschen Offiziers ein Luftangriff auf zwei Tanklastwagen geflogen wurde und Zivilisten getötet wurden. „Dieser neuerliche ‚Zwischenfall‘ belegt aufs Neue, dass es sich in Afghanistan nicht etwa um einen Stabilisierungseinsatz handelt, sondern um einen veritablen Krieg.“
Ins Zentrum der Diskussion beim Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen in Eggenstein-Leopoldshafen stellte der Bundestags-Kandidat des Wahlbezirks Karlsruhe-Land ganz bewusst das Thema Afghanistan, auch wenn „es mehr als genug Themen gibt, die gerade einem grünen Politiker derzeit auf den Nägeln brennen. Die Grünen haben viel Geduld gehabt und lange gehofft, dass ein Strategiewechsel eingeleitet wird. Ich denke, man erkennt, dass dies nicht der Fall ist.“ Der Politiker, der sich zum linken Flügel seiner Partei zählt, konnte bei der Diskussion auf eine Mitstreiterin zählen, für die das Thema Afghanistan ebenfalls Herzenssache ist.
Gila Borcherding vom Eggenstein-Leopoldshafener Ortsverband der Grünen hat längere Zeit in Afghanistan gelebt und verfügt über intensive Kontakte in das Land. „Man ist auf Seiten der westlichen Länder schon von völlig falschen Grundvoraussetzungen ausgegangen“, so Borcherding. „Man hat nicht berücksichtigt, dass in diesem Land andere Gesetze, eine andere Mentalität und ein anderer Kodex herrschen.“ Daher sei es unumgänglich alle Parteien, sowohl auf afghanischer als auch westlicher Seite, an einen Tisch zu holen. „Wenn das nicht gelingt, wird die Situation in Afghanistan über kurz oder lang völlig eskalieren“, so Borcherding.

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AFGHANISTAN WAR DAS THEMA des Grünen-Bundestagskandidat Jörg Rupp (zweiter von rechts). Von links David Spelman-Kranich, Gila Borcherding und Dorothea Seufert-Dittes. Foto: kab

“Homestory” auf der Regionalseite der BNN vom 11.09.2009

Mann der T-Shirts trägt sein Credo auf der Brust
Jörg Rupp tritt zum zweiten Mal als Bundestagskandidat der Grünen in Karlsruhe-Land an
Hier lesen (PDF-Datei)

Pressemitteilung zum Kriegsbeginn am 1. September
(29.08.2009)

Grüner Kinosommer (BNN Brettener Ausgabe vom 29.08.2009)

Film über Auswirkungen des weltweiten Neo-Liberalismus

Bretten (ba). „Vom Wahnsinn, der Methode hat“, lautet der Untertitel des Dokumentarfilms „Let’s Make Money“, der am Donnerstagabend über die Leinwand des Brettener Kinos flimmerte. Trotz schwüler Hitze ist der Saal gut besetzt, trotz einer Laufzeit von fast zwei Stunden verlässt keiner vorzeitig die Vorstellung. Es ist nicht ein üblicher Kinoabend, zu dem „Bündnis90/Die Grünen“ gebeten haben. Vier Wochen vor der Bundestagswahl ist der Film „Let’s Make Money“, der eindrucksvoll die Perversionen des neoliberalen weltweiten Finanzsystems aufzeigt, auch ein Beitrag zum Wahlkampf.
Die Karlsruher Bundestagsabgeordnete Sylvia Kotting-Uhl hat einen „Grünen Kinosommer“ organisiert, bei dem in fünf Städten engagierte Filme vorgeführt werden. Sie spricht einführende Worte zu dem Streifen, der, wie sie einräumt, „eigentlich kein Sommerabendfilm“ sei, sondern aufwühle. Viele Länder, viele Menschen hätten ihre Ausbeutung jenem Neo-Liberalismus zu verdanken, der die Welt einschneidend verändert hat. Kotting-Uhl nennt eine Zahl, die auch später im Film vorkommt: 11,5 Billionen Dollar Privatvermögen sind in Steuerparadiesen wie Jersey oder den Kaiman-Inseln dem staatlichen Zugriff entzogen. Würde dieses Geld auch nur mit 30 Prozent versteuert, stünden jährlich 250 Milliarden Dollar zur Verfügung. „Damit ließen sich die Millenniumsziele und manches mehr mehr leicht erreichen.“
Die „Entfesselung der Märkte“ sieht Kotting-Uhl als stets gleiche Ursache globaler Krisen, von der Wirtschafts- und Finanzkrise über Klima- und Rohstoffkrise bis zur Hungerkrise. Einzeln darauf zu antworten gehe nicht, man müsse alles im Zusammengang betrachten. „Die Weltwirtschaft richtet sich ausschließlich nach der Gewinnmaximierung.“
Wenig optimistisch ist die Prognose der Abgeordneten: „Die Klimakrise wird die Verlierer der Wirtschaftskrise noch einmal treffen. Aber auch wir werden es spüren“, mahnt Kotting-Uhl und fordert ihre Zuhörer auf, einen anderen Weg einzuschlagen, politisch und wirtschaftlich.
Wahlkreiskandidat Jörg Rupp meldet sich zu Wort, mahnt eine Entwicklungspolitik an, die sich der Ausbeutung von Menschen entgegen stellt. Leidenschaftlich der Appell Rupps, möglichst fair gehandelte Waren zu kaufen und damit einen Beitrag für bessere Bedingungen in den Entwicklungsländern zu leisten.

Bericht von der Diskussion der Kreishandwerkerschaft
(03.08.2009)

NATO-Gipfel Nachklang: “Gastfreundliches Baden-Württemberg”
(06.04.2009)

Wahlkampfauftakt der Grünen
(17.03.2009)

Umstrittene Studie
(16.10.2008)

Unterschriftensammlung zum Fleischwerk in Rheinstetten
(15.09.2008)

Big Brother Is Watching You
(21.11.2007)